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Apache Webserver

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ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
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(Hyper Text Transfer Protocol, einen Überblick über dieses im weiteren immer wieder auftauchende Protokoll soll Anhang B geben). Um Anfragen, die an einem Rechner ankommen, trennen zu können, dienen Portnummern. Eine Portnummer ist eine 2 Byte lange Zahl, die der IP-Adresse angehängt ist. Auf dem Server können Programme angewiesen werden, auf be- stimmten Ports zu horchen und dort ankommende Anfragen zu bedienen. Für die Standardprotokolle sind bestimmte Portnummern vereinbart worden: FTP   - Standardportnummer 21 SMTP - Standardportnummer 25 HTTP - Standardportnummer 80 Webserver horchen dementsprechend standardmäßig auf Portnummer 80 um HTTP-Anfragen zu bedienen. Der Kontakt zu Webservern wird in der Regel durch Webbrowser aufgenommen, die eine Eingabe wie “http://www.uni-muenster.de“ erhalten. Bei dieser Ein- gabe erkennt der Browser, dass er HTTP benutzen soll um mit dem Rechner www.uni-muenster.de“ zu kommunizieren. Der Name “www.uni-muenster.de“ muss für die Adressierung in eine IP- Adresse  übersetzt werden, was durch die Kontaktaufnahme mit einem DNS- Server4  geschieht. Der Browser wendet sich unter Verwendung der Standard- portnummer 80 an die von dem DNS-Server zurückgelieferte Adresse, in diesem Fall 128.176.188.115. Soll die Standardportnummer verwendet werden, muss diese normalerweise nicht mit eingegeben werden. Die obige Eingabe enthält den Rechnernamen eines Webservers, aber nicht was genau von dem Server geholt werden soll. Der Browser erkennt normalerwei- se auch das und hängt ein “/“ an die Eingabe, was für das Hauptverzeich- nis5 auf dem Server steht. Eine entsprechende Intelligenz des Browsers und die verfügbarkeit eines DNS-Server vorausgesetzt ist die Anfrage gleichbedeutend zu “http://128.176.188.115:80/“. An den Port 80 des Rechners mit dieser Adresse wird nun die folgenden HTTP- Anfrage gestellt: GET / HTTP/1.0<CR><LF><CR><LF> Auf dem Webserver wird diese Anfrage gewöhnlich in mehreren Phasen abge- arbeitet. Die erste Phase ist die Übersetzung des URI6, in diesem Fall das “/“, in einen Dateinamen. Es folgen weitere, je nach Webserver verschiedene Pha- sen, zum Beispiel zur Überprüfung von Zugri srechten. Die Bearbeitung endet damit, dass der Webserver die gewünschte Datei oder bei Fehlern eine Antwort an den Client zurückschickt und die Bearbeitung der Anfrage protokolliert. Der  Webserver  hat  mehrere  Möglichkeiten  auf  eine  solche  Anfrage  zu  reagie- ren. Er kann zum Beispiel ein Inhaltsverzeichnis des Hauptverzeichnisses “/ 4DNS = Domain Name Service für die Auflösung von Namen nach IP-Adresse und umge- kehrt. DNS-Server der Uni Münster sind z.B.: 128.176.0.12 und 128.176.0.13 5Mit Hauptverzeichnis (auch DocumentRoot) ist das Hauptverzeichnis des Webservers ge- meint, dieses ist nicht zu verwechseln mit dem root-Verzeichnis des Dateisystems auf dem Server. Es wird meistens auf ein Verzeichnis wie /usr/local/http/htdocs/ abgebildet. 6URI=Uniform Resource Identifier 4
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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