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Apache Webserver

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ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
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3   Funktionsweise Dieses Kapitel soll den Aufbau und die Funktionsweise des Apache Webser- vers beleuchten, dazu wird im Abschnitt 3.1 zunächst darauf eingegangen, wie HTTP-Anfragen von Webservern generell bearbeitet werden. Der Abschnitt 3.2 geht auf den Aufbau des Apache Servers, sowie auf sein Kon- figurationskonzept ein. Nach welchem Prinzip der Apache Anfragen bearbeitet, ist Inhalt von Abschnitt 3.3. Abschnitt 3.4 stellt die Möglichkeit vor, Direktiven zu Blocks zusammenzufassen und geht auf die Block-Direktive zur Erzeugung virtueller Hosts genauer ein, die es erlaubt, auf einem Rechner mehrere Sites zu hosten. Abschnitt 3.5 geht auf die Übersetzung des URI in einen Dateinamen ein. Der Abschnitt 3.6 stellt kurz die Erzeugung dynamischer Webseiten mit Hilfe von CGI vor. Im darauf folgenden Abschnitt 3.7 werden Server-Side Includes beschrieben, die es ermöglichen, Web-Seiten vor ihrer Auslieferung zu manipu- lieren. Der Abschnitt 3.8 beendet das Kapitel über die Funktionsweise mit einer kurzen Beschreibung der Möglichkeiten zur Protokollierung der Arbeit von Apache. 3.1   Grundprinzip eines Webservers Dieser Abschnitt soll das Grundprinzip eines Webservers verdeutlichen. Dazu wird grob geschildert, wie ein Webserver adressiert wird, wie an ihn eine HTTP- Anfrage gestellt wird und was dieser damit macht. Ein Webserver ist ein Programm, welches auf einem Rechner läuft, der i.d.R. an ein Netzwerk angeschlossen ist und der für dieses Netzwerk Inhalte, norma- lerweise in Form von html-Seiten, zur Verfügung stellen soll. Ein solcher Rechner muss nicht zwingend an ein Netzwerk angeschlossen sein, z.B. wenn eine Web-Site nur lokal getestet werden soll. Ist er an ein Netzwerk angeschlossen, kann dieses verschiedene Formen haben, z.B. ein isoliertes LAN innerhalb einer Firma oder es ist, wie im häufigsten Fall, das Internet. Um in einem Netzwerk erreichbar zu sein, benötigt ein Rechner mindestens eine Adresse. Als Standard für die Adressierung im Internet sind IP-Adressen verein- bart. Eine IP-Adresse, z.B. 128.176.159.603 besteht aus vier Bytes, die jeweils durch einen Punkt getrennt sind. Ein Rechner kann  über eine oder mehrere Netzwerkschnittstellen an ein Netzwerk angeschlossen sein. Jeder Netzwerk- schnittstelle kann eine oder mehrere IP-Adressen zugeteilt sein. Ein Beispiel für die Verwendung von apache auf Rechnern mit mehreren IP-Adressen findet sich z.B. in Abschnitt 3.4. An einer Netzwerkschnittstelle können Anfragen für verschiedene Services ein- gehen. Für jeden Service gibt es in der Regel ein entsprechendes Protokoll: Ein Protokoll für das Abrufen von E-Mails ist SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Ein Protokoll zur Übertragung von Dateien ist FTP (File Transfer Protocol). Das Standardprotokoll für die Übertragung von Webseiten ist HTTP 3128.176.159.60 - gehört zum Netz der Universität Münster (128.176.x.x) und steht für den Webserver der Wirtschaftsinformatik: www.wi.uni-muenster.de 3
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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