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angegebenen Namen können Clients völlig verschiedene Web-Seiten angeboten
werden.
Portbasiertes virtuelles Hosting ist prinzipiell eine Erweiterung des IP-basierten
virtuellen Hostingsm, wobei Requests auf der selben IP nochmal nach der Port-
nummer aufgeteilt werden können.
Alle drei genannten vitruellen Hosting Möglichkeiten lassen sich darüberhinaus
noch kombinieren. Das folgende Beispiel zeigt, wie auf dem Rechner mit den
zwei IP-Adressen 192.168.0.77 und 192.168.0.78 vier Sites laufen.
User www
Group www
Listen 80
Listen 8080
NameVirtualHost 192.168.0.77
<VirtualHost www.testserver.de>
ServerName www.testserver.de
DocumentRoot /usr/local/test-site/htdocs
</VirtualHost>
<VirtualHost www.finalserver.de>
ServerName www.finalserver.de
DocumentRoot /usr/local/final-site/htdocs
</VirtualHost>
<VirtualHost 192.168.0.78:80>
ServerName www.anotherserver.de
DocumentRoot /usr/local/another-site/htdocs
</VirtualHost>
<VirtualHost 192.168.0.78:8080>
ServerName www.lastserver.de
DocumentRoot /usr/local/last-site/htdocs
</VirtualHost>
Die folgende Tabelle zeigt, auf welche Site bei welcher Anfrage zugegri en
wird. Es ist dabei davon ausgegangen worden, dass www.testserver.de und
www.finalserver.de vom DNS-Server in 192.168.0.77 übersetzt werden und dass
www.anotherserver.de sowie www.lastserver.de in 192.168.0.78 übersetzt wer-
den.
Anfrage
Site
www.testserver.de
test-site
www.finalserver.de
final-site
www.anotherserver.de
another-site
www.lastserver.de
another-site
(Ja! Kein Port angegeben, DNS(www.lastserver.de) = 192.168.0.78)
www.testserver.de:8080
test-site
11
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