Titel:

Apache Webserver

Startseite
english
  
ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
|<< Anfang     < Zurück     Index     Weiter >     Ende >>|
  Wir empfehlen:       
 

den Status-Code entsprechend setzen. Zuletzt wird ein Protokollierungs-Modul auf die Request-Felder zugreifen, um in einer Log-Datei zu speichern, was wann mit welchem Erfolg an wen ausgeliefert wurde (mehr zum Logging siehe Abschnitt 3.8). Ein Webserver im Betrieb erhält viele Anfragen. Einige der Anfragen kom- men an und müssen bearbeitet werden, während andere Anfragen noch nicht zu Ende bearbeitet sind. Um Anfragen simultan bearbeiten zu können, startet der Apache Webserver mehrere Child-Prozesse. Jeder Child-Prozess ist in der Lage eine Anfrage zu bearbeiten. Kommt eine Anfrage herein, weist der Apache Server diese Anfrage einem wartenden (freien) Child-Prozess zu. Dieser Child- Prozess arbeitet die Anfrage ab und steht danach wieder für neue Anfragen zur Verfügung. Wird eine bestimmte Zahl freier Child-Prozesse unterschritten, startet der Apache Server neue Child-Prozesse. Umgekehrt, werden überzähli- ge, sich in Wartebereitschaft befindliche Child-Prozesse zur Einsparung von Systemresourcen beendet. In der Konfigurationsdatei können dazu genaue Einstellungen gemacht werden, z.B. wieviele Child-Prozesse bei Serverstart gestartet werden sollen (Direkti- ve:  StartServers), wieviele sich mindestens/höchstens in Wartebereitschaft befinden sollen (MinSpareServers/MaxSpareServers) und wieviele Anfragen insgesamt simultan verarbeitet werden dürfen (MaxClients). Die Child-Prozesse sind, um bei längerem Betrieb Memory-Leaks zu ver- meiden, so konzipiert, dass sie sich nach einer bestimmten Anzahl von be- arbeiteten Anfragen selbst beenden. Diese Anzahl kann mit der Direktive MaxRequestsPerChild festgelegt werden. 3.4   Block-Direktiven und Virtual Hosting Dieser Abschnitt geht auf das Blocken von Direktiven ein. Ein Block von Direk- tiven fasst eine oder mehrere Direktiven zusammen. Direktiven in einem Block werden nur unter bestimmten Bedingungen oder in einem bestimmten Kontext angewendet. Apache erlaubt so die Anwendung von Direktiven auf Verzeichnis- se, Dateien und virtuelle Hosts. Sollen für ein bestimmtes Verzeichnis zusätzliche oder andere Direktiven als die globalen gelten, kann die <Directory>-Direktive benutzt werden. Das folgende Beispiel zeigt einen Direktivenblock, der nur für das Verzeichnis mit dem ab- soluten Pfad /usr/local/http/htdocs/extra gültig ist. Die eingeschlossenen Direktiven erlauben einen Zugri  auf dieses Verzeichnis nur von IP-Adressen, die mit 128.176 anfangen. Nur Benutzer des Netzes der Uni-Muenster könnten somit auf Dateien im Verzeichnis /usr/local/http/htdocs/extra zugreifen. Neben diesen Direktiven könnten noch beliebig viele andere Direktiven in dem Block stehen. <Directory /usr/local/http/htdocs/extra> ... order deny,allow deny from all 9
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
|<< Anfang     < Zurück     Index     Weiter >     Ende >>| 

Zurück zu Themenseiten:
StudyPaper.com/Startseite/Computer/Internet
StudyPaper.com/Neuerscheinungen

Das Setzen von Verweisen (Links) auf diese Seite ist gestattet und bedarf keine vorherige Absprache.
   
  Startseite  |  english  |  Bookmark setzen  |  Webseite weiterempfehlen  |  Copyright ©  |  Impressum